Lust auf frische Luft

Bohrer

  1. Löcher im Garten

    Wer im Garten gleichmäßige Löcher benötigt, kommt nicht um einen Erdbohrer herum. Egal ob es sich dabei um einen Handbohrer handelt oder einen elektronisch betriebenen. Mit diesen ist es möglich, exakte und präzise Löcher zu machen. Diese sind vor allem dann wichtig, wenn zum Beispiel ein Zaun gesetzt wird. Wer hier unsauber arbeitet, riskiert einen schiefen und instabilen Zaun. Die Zeiten als Spaten und Schaufel herhalten mussten, sind lange vorbei. Heute ist der Erdlochbohrer die erste Wahl. Der Handel biete unterschiedliche Modelle an und hier lohnt es sich, genau zu vergleiche.

    Welcher Erdbohrer

    Welches der richtige Erdbohrer für die eigenen Bedürfnisse ist, entscheidet letztendlich jeder selbst für sich. Wer den Bohrer zum Beispiel eher selten benutzt und nur kleinere Löcher macht, für den reicht ein Handbohrer vollkommen aus. Dieser wird mit Muskelkraft betrieben. Doch niemand muss dabei viel Kraft aufbringen. Die gedrehte Bohrspitze dreht sich praktisch wie von selbst in die Erde. Das Erdgut gelang über das Gewinde nach oben und wird aus dem Loch befördert. Einfacher kann es nicht sein. Müssen aber mehr Löcher her oder sind dieser von einer größeren Tiefe, ist ein elektronischer Bohrer die besser Alternative. Dieser ist aber kostspieliger in den Anschaffungskosten.

    Kostenfaktor

    Der Kostenfaktor bei einem Erdbohrer ist unterschiedlich hoch. Handbohrer gibt es bereits sehr günstig. Elektronische oder Benzinbohrer kosten deutlich mehr. Hier entscheidet der Gebrauch. Wer viel mit seinem Bohrer arbeiten muss, sollte dieses Geld investieren. Die Zeitersparnis ist in diesem Fall der wichtige Aspekt. Alternativ bieten Baumärkte diese Geräte auch als Leihgeräte an. Ein Kauf ist dann nicht notwendig, der Bohrer wird für den benötigten Zeitraum ausgeliehen.