Lust auf frische Luft

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  1. Der Holzspalter für das perfekte Kaminholz

    Prasselnde Kaminfeuer sind gemütlich und spenden eine angenehme Wärme. Doch ohne Holz bleibt der Ofen oder der Kamin kalt. Feuerholz auf die richtige Größe bringen und in passende Scheite spalten ist eine kräfteraubende Arbeit. Wer einen Holzspalter sein Eigentum nennen darf, kann sich glücklich schätzen. Mit diesem geht die Arbeit um einiges schneller von der Hand und ein weiterer Vorteil ist das perfekte Aufstapeln. Jedes Holzstück hat die gleiche Größe und lässt sich perfekt ordnen. Dadurch lässt sich einiges an Platz einsparen und auch der optische Aspekt spielt eine große Rolle.Die Arbeit mit dem Holzspalter ist nicht schwer und nach sehr kurzer Zeit hat jeder den Dreh raus und schafft es, sein Holz perfekt zu spalten. Dabei spielt es keine Rolle, welches Gerät benutzt wird. Das Grundprinzip ist bei allen gleich. Das Holz wird eingelegt und gespalten. Dabei muss es nur auf die passende Länge vorher geschnitten werden. Der Handel bietet unterschiedliche Modelle an. Wer regelmäßig viel Brennstoff zu schneiden hat, sollte unbedingt ein qualitativ hochwertiges Gerät benutzen. Alternativ bieten einige Baumärkte auch Leihgeräte an. Hier muss dann kein Kauf getätigt werden, es reicht aus die Leihgebühr zu entrichten. Was außerdem ein wichtiger Aspekt ist: Schutzkleidung. Bei der Arbeit mit dem Holzspalter springen Späne ab. Gelangen diese in das menschliche Auge, sind schwere Verletzungen möglich. Durch das Tragen einer entsprechenden Schutzbrille wird dieses Risiko minimiert. Schutzhandschuhe und hohe geschlossene Bekleidung gehören ebenfalls zur richtigen Schutzausrüstung dazu. Sicherheit geht immer vor und jeder sollte dies beherzigen. Ausreichende Informationen lassen sich überall nachlesen. Wer seinen Holzspalter im Baumarkt einkaufen möchte, sollte auf eine gründliche Sicherheitseinweisung bestehen. Im Internet gibt es viele Videos, die den richtigen Gebrauch dieses Gerätes zeigen.  

  2. Löcher im Garten

    Wer im Garten gleichmäßige Löcher benötigt, kommt nicht um einen Erdbohrer herum. Egal ob es sich dabei um einen Handbohrer handelt oder einen elektronisch betriebenen. Mit diesen ist es möglich, exakte und präzise Löcher zu machen. Diese sind vor allem dann wichtig, wenn zum Beispiel ein Zaun gesetzt wird. Wer hier unsauber arbeitet, riskiert einen schiefen und instabilen Zaun. Die Zeiten als Spaten und Schaufel herhalten mussten, sind lange vorbei. Heute ist der Erdlochbohrer die erste Wahl. Der Handel biete unterschiedliche Modelle an und hier lohnt es sich, genau zu vergleiche.

    Welcher Erdbohrer

    Welches der richtige Erdbohrer für die eigenen Bedürfnisse ist, entscheidet letztendlich jeder selbst für sich. Wer den Bohrer zum Beispiel eher selten benutzt und nur kleinere Löcher macht, für den reicht ein Handbohrer vollkommen aus. Dieser wird mit Muskelkraft betrieben. Doch niemand muss dabei viel Kraft aufbringen. Die gedrehte Bohrspitze dreht sich praktisch wie von selbst in die Erde. Das Erdgut gelang über das Gewinde nach oben und wird aus dem Loch befördert. Einfacher kann es nicht sein. Müssen aber mehr Löcher her oder sind dieser von einer größeren Tiefe, ist ein elektronischer Bohrer die besser Alternative. Dieser ist aber kostspieliger in den Anschaffungskosten.

    Kostenfaktor

    Der Kostenfaktor bei einem Erdbohrer ist unterschiedlich hoch. Handbohrer gibt es bereits sehr günstig. Elektronische oder Benzinbohrer kosten deutlich mehr. Hier entscheidet der Gebrauch. Wer viel mit seinem Bohrer arbeiten muss, sollte dieses Geld investieren. Die Zeitersparnis ist in diesem Fall der wichtige Aspekt. Alternativ bieten Baumärkte diese Geräte auch als Leihgeräte an. Ein Kauf ist dann nicht notwendig, der Bohrer wird für den benötigten Zeitraum ausgeliehen.